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Reibungsarbeit

Allgemeines:
Jeder kennt sich die Formel zur Berechnung der Arbeit, Arbeit ist gleich Kraft mal Weg oder W = F·s
Allgemein gilt; dass wenn eine Kraft F längs einer Strecke s auf einer Körper einwirkt, so bezeichnet man W = F ·s als die Arbeit, die von der Kraft F auf der Strecke s verrichtet wird. Grundsätzlich kann man bei den Formen mechanischer Arbeit die Beschleunigungsarbeit, die Hubarbeit und die Spannarbeit betrachten. Daneben kann man noch die Reibungsarbeit als nichtmechnanische Arbeit untersuchen.
Bei der oben erwähnten Definition W = F·s wird vorrausgesetzt, dass die Kraft längs des Weges ist. Für eine genauere Definition von Arbeit sollte aber auch eine andere Bewegungsrichtung der Kraft als längs des Weges betrachtet werden.
 

Reibungsarbeit:
Reibungsarbeit ist eine nichtmechanische Form der Arbeit. Unter Reibung versteht man die Hemmung einer Bewegung, die zwischen sich berührenden Festkörpern oder Teilchen auftritt. In der Physik werden Reibungskräfte oft vernachlässigt, da sie oft relativ klein und/oder quantitativ schwer erfassbar sind.
Bei der Reibung kann man zwischen Haftreibung, Gleitreibung und Rollreibung unterscheiden.
Allgemein gilt für die Reibungsarbeit: WR = - FR ·D r
Wie sich aus der Formel der Reibungsarbeit erkennen lässt, ist diese Form der Arbeit immer negativ. Durch die Reibung erhöht sich aber die Temperatur eines Körpers.

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