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 Test - Ton und Schallerzeugung

Welche der folgenden Aussagen sind richtig?


1)   Was gilt für die Lautstärke und Höhe eines Tones?

a)  Für die Stärke und Höhe eines Tones gilt, dass je größer die Amplitude einer Schwingung ist, desto größer ist die Lautstärke des Tones. Die Tonhöhe hingegen ist unabhängig von der Amplitude einer Schwingung.

b)   Für die Stärke und Höhe eines Tones gilt, dass je größer die Amplitude einer Schwingung ist, desto größer ist die Lautstärke und Höhe des Tones

 

2)   Wir wollen nun Töne mit Hilfe einer Geige erzeugen. Welches physikalische Phänomen ist korrekt?

a)  Je größer eine Saite einer Geige gespannt ist, desto höher ist der erzeugte Ton. Sind die Saiten unterschiedlich dick, so gilt: je dicker eine Seite ist, desto tiefer ist der erzeugte Ton

b)  Je größer eine Saite einer Geige gespannt ist, desto höher ist der erzeugte Ton. Sind die Saiten unterschiedlich dick, so gilt: je dicker eine Seite ist, desto höher ist der erzeugte Ton

 

3)  Welche Rolle spielt die Länge einer Saite und wie kann das physikalisch begründet werden?

a)   Je kürzer die Länge einer Saite einer Geige ist, desto tiefer ist der erzeugte Ton.  Physikalisch lässt sich dies dadurch begründen, dass die Frequenz umgekehrt proportional zur Länge einer schwingenden "Saite" ist.  

b)   Je kürzer die Länge einer Saite einer Geige ist, desto höher ist der erzeugte Ton.  Physikalisch lässt sich dies dadurch begründen, dass die Frequenz umgekehrt proportional zur Länge einer schwingenden "Saite" ist.
 
 

4)  Bei einer Geigensaite gilt: Je höher die Frequenz der schwingenden Saite, desto höher ist der erzeugte Ton. Gilt dieses Prinzip auch für andere Musikinstrumente?

a)  Ja, dieses Prinzip gilt auch für andere Musikinstrumente, die Töne erzeugen. Die Frequenz einer Schwingung ist immer verantwortlich für die Höhe eines Tones.

b)  Nein, dieses Prinzip gilt nur bei Geigensaiten
 
 

5)  Was wäre, wenn wir die Geigensaite halbieren würden (in zwei gleiche Teile). Welche Gesetzmäßigkeit könnten wir beweisen?

a)  Wir nehmen die Geigensaite und teilen sie in zwei gleiche Teile. Damit können wir nachweisen, dass die Frequenz eines Grundtones und seiner Oktave sich wie 2 : 1 verhalten

b)  Wir nehmen die Geigensaite und teilen sie in zwei gleiche Teile. Damit können wir nachweisen, dass die Frequenz eines Grundtones und seiner Oktave sich wie 1 : 2 verhalten
 
 

6)  Wir betrachten uns nun die Sopran- und die Altflöte. Was gilt hierbei?

a)  Die Sopranflöte ist kürzer als die Altflöte, daher ist der erzeugte Ton bei einer Sopranflöte höher. Physikalisch gilt: Je kürzer das Rohr der Pfeife ist, desto höher ist der erzeugte Ton

b)  Die Sopranflöte ist länger als die Altflöte, daher ist der erzeugte Ton bei einer Sopranflöte höher. Physikalisch gilt: Je kürzer das Rohr der Pfeife ist, desto höher ist der erzeugte Ton
 
 

7)  Was könnte man mit Hilfe einer Glasplatte, einem Geigenbogen und etwas Sand für einen Versuch durchführen?

a)   Man streut (gleichmäßig) etwas Sand auf die Glasplatte und streiche die Platte am Rand mit einem Geigenbogen. Auf der Platte bilden sich die sogenannten chladnischen Klangfiguren. Diese Figuren zeigen an, wie die Glasplatte schwingt

b)  Auf der Glasplatte könnte man die sogenannten chladnischen Klangfiguren darstellen. Die Stellen, wo sich der Sand sammelt, schwingen. Die Stellen, die frei von Sand sind,schwingen nicht.
 
 

 

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