Alkansäuren = Ameisensäure bis Stearinsäure
Alkensäuren = Ölsäure bis Linolensäure

Trivialnamen sind allgemeine, verbreitete Namen, die oft historische oder traditionelle Bedeutungen für bestimmte Alkansäuren haben. Sie folgen nicht immer den systematischen Benennungsregeln, die von der International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC) festgelegt werden.
Drei Beispiele für Trivialnamen sind Ameisensäure, Essigsäure und Buttersäure.
Der Trivialname der HCOOH ist Ameisensäure.
Der systematische Name der Essigsäure ist Ethansäure.
Die Alkansäure mit dem Trivialnamen “Buttersäure” ist Butansäure.
Der Trivialname für Methansäure ist Ameisensäure.
Typische Eigenschaften für Alkansäuren bzw. Carbonsäuren sind Hoher Siedepunkt, Säurecharakter und sie reagieren in der Regel mit Alkoholen zu Ester.
Der Trivialname der C8H16O2 ist Caprylsäure.
Der Trivialname für Hexansäure ist Capronsäure.
Man kann einen Alkohol von einer Alkansäure unterscheiden, indem man auf die funktionelle Gruppe achtet. Bei einem Alkohol ist dies eine Hydroxylgruppe (-OH), während bei einer Alkansäure eine Carboxylgruppe (-COOH) vorhanden ist.